Wenn der Kopf längst weiß, was zu tun ist.
Und trotzdem etwas bremst.
Manche Themen brauchen kein weiteres Nachdenken.
Sondern einen anderen Zugang.
wingwave® nutze ich dort, wo Stress, innere Unruhe oder festgefahrene Reaktionen den klaren Blick auf das verstellen, was eigentlich längst da ist.
Nicht als Lösung für alles. Sondern gezielt – wenn es passt.
Manchmal kommt Denken allein nicht weiter.
wingwave® ist ein Leistungs- und Emotionscoaching. Ich nutze die Methode dort, wo Stress, innere Unruhe oder festgefahrene Reaktionen den klaren Blick auf das verstellen, was eigentlich längst da ist.
Das Besondere daran: Wir arbeiten nicht nur über das Gespräch.
Mit schnellen horizontalen Augenbewegungen werden Prozesse angeregt, die den Augenbewegungen während unserer REM-Schlafphasen ähneln. Vereinfacht gesagt: Das Gehirn bekommt Unterstützung dabei, belastende Erfahrungen und die damit verbundenen Emotionen anders zu verarbeiten.
Dabei führe ich den Blick mit meiner Hand von einer Seite zur anderen. Alternativ können bilaterale Töne oder leichte Klopfreize eingesetzt werden.
Wir vermuten nicht endlos. Wir suchen den Punkt, an dem es hakt – und arbeiten genau dort. Statt weiter ums Problem zu tanzen, reaktivieren wir stärkende Ressourcen, um es leichter zu lösen.
Und weil ich ungern im Ungefähren arbeite, gehört für mich ein weiteres Element unbedingt dazu: der Myostatiktest. Über die Muskelreaktion lässt sich sehr gezielt herausarbeiten, wo der eigentliche Stress sitzt – und nach der Intervention überprüfen, ob sich etwas verändert hat.
Das ist einer der Gründe, warum wingwave® so gut zu meiner Art zu arbeiten passt: Wir vermuten nicht endlos. Wir suchen den Punkt, an dem es hakt – und arbeiten genau dort.
wingwave® wird unter anderem im Business, im Leistungssport, in pädagogischen Kontexten und von Künstlerinnen und Künstlern eingesetzt. Für mich ist es dabei keine Lösung für alles und auch kein Coaching-Konzept, das andere Ansätze ersetzt.
Es ist ein Werkzeug.
Ein erstaunlich präzises.
Für die Momente, in denen Denken allein nicht weiterkommt.
Klarheit kann man nicht erzwingen. Aber manchmal wieder freilegen.
Stress & Druck
Wenn eine Situation mehr Energie bindet, als sie eigentlich sollte. Vor wichtigen Gesprächen. Vor Entscheidungen. In Phasen hoher Belastung.
Entscheidungen
Wenn der Verstand Argumente liefert, aber innerlich trotzdem keine klare Richtung entsteht.
Konflikte
Wenn Menschen oder Situationen uns stärker beschäftigen, als wir möchten – und Sachlichkeit allein nicht weiterhilft.
Veränderung
Wenn das Neue eigentlich gewollt ist, sich aber trotzdem Widerstand, Unsicherheit oder eine alte Reaktion meldet.
Konfliktstabilität bedeutet für mich nicht, nichts mehr zu fühlen. Sondern auch dann klar und handlungsfähig zu bleiben, wenn es schwierig wird.
Methode ist gut. Erfahrung entscheidet, wann sie sinnvoll ist.
Ich habe mich über viele Jahre mit Kommunikation, Führung, Qualität, Veränderung und menschlichem Verhalten beschäftigt – und verschiedene wingwave®-Ausbildungen absolviert.
Heute bin ich zertifizierter wingwave®-Coach und wingwave®-Trainerin.
Ich arbeite mit wingwave® im Raum München und Dachau sowie – wo sinnvoll – im Rahmen meines Mentorings.
Aber ich beginne ein Gespräch nicht mit einer Methode.
- Ich höre hin.
- Ich frage.
- Ich versuche zu verstehen, worum es wirklich geht.
Und erst dann entscheide ich gemeinsam mit meinem Gegenüber, ob wingwave® der passende Zugang ist.
Denn ein Werkzeug wird nicht dadurch gut, dass man es beherrscht. Sondern dadurch, dass man weiß, wann man es braucht.
Coaching. Keine Therapie.
wingwave® ist eine Coaching-Methode und keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Mein Angebot richtet sich an psychisch gesunde Menschen, die an einem konkreten Thema arbeiten, Stress reduzieren, ihre Handlungsfähigkeit stärken oder eine persönliche oder berufliche Entwicklung unterstützen möchten.
Vielleicht braucht es gar nicht viel.
Manchmal genügt ein Gespräch, um zu merken, wo es eigentlich hängt.
Wir müssen vorher nicht wissen, ob wingwave® die richtige Methode ist. Das finden wir gemeinsam heraus.
- 15 Minuten.
- Kein Programm.
- Keine Vorbereitung.
- Ein erstes Gespräch.